08.11.2018

Jeder dritte Onliner hat Angst vor Ransomware

Geld her oder Daten weg – das ist das Prinzip von sogenannter Ransomware. So werden Schadprogramme bezeichnet, die Kriminelle über das Internet verbreiten und damit Daten auf den Endgeräten von Verbrauchern verschlüsseln. Anschließend fordern die Angreifer ihre Opfer zur Zahlung eines Lösegeldes auf, ohne die die gesperrten Daten nicht wieder entschlüsselt würden. Nach mehreren öffentlichkeitswirksamen Ransomware-Attacken 2017 ist die Furcht gewachsen. So hat jeder Dritte (34 Prozent) Angst davor, Opfer von Ransomware zu werden, etwa beim eigenen Laptop oder Desktop-PC. Im Jahr zuvor war es noch jeder Fünfte (20 Prozent). Obwohl Ransomware-Attacken verstärkt als Gefahr gesehen werden, sorgen nur wenige gegen solche Angriffe vor. Lediglich 44 Prozent der Ängstlichen erstellen regelmäßig Backups der persönlichen Daten, um einem Komplettverlust vorzubeugen.

bitkom.org, 08.11.2018


Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.

zbb kompakt

Service

Newsletter

Die zbb bei Facebook

 

© Zentralstelle für Berufsbildung im Handel e.V. (zbb)