zbb Aktuell

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9. Lernarrangement für das dritte Ausbildungsjahr wird entwickelt [27.01.09]

Im Auftrag des BiBB entwickelt die zbb auch das 9. Lernarrangement zur Ausbildung zur Kauffrau/ zum Kaufmann im Einzelhandel für das dritte Ausbildungsjahr. Inhalt des 9. Lernarrangements wird die Wahlqualifikation 8 "Grundlagen unternehmerischer Selbständigkeit" sein. Im Mittelpunkt der Lernarrangements stehen komplexe betriebliche Lernsituationen, die in mehreren Teilschritten gelöst werden müssen. Im Kenntnisteil kann der Lerner sich das dafür benötigte Grundlagenwissen aneignen. Mit Hilfe eines Kenntnistrainers soll der Lerner das erlangte Wissen festigen und anwenden. Ein Glossar ergänzt das Angebot.

Mehr Informationen siehe: http://www.zbb.de/Projekte/Lernarrangements

Technologie

Technologie

PAYONE Zahlungsschnittstelle zu Typo3 Shopextensions [14.01.09]

PAYONE ( http://www.payone.de/ ) bietet ab sofort eine Zahlungsschnittstelle zu den Typo3 Shopextensions Commerce und tt_products. Die Shopextensions stellen ein vollwertiges Shopsystem auf Basis von Typo3 dar und bieten so eine hervorragende Ergänzung für das Open Source Content Management System (CMS).

Shopanbieter.de, 14. 01. 2009

Technologie

Bitkom-Leitfaden zum legalen Kopieren [13.01.09]

Das neue Urheberrechtsgesetz, welches seit dem 01.01.2008 in Kraft ist, enthält  für den Umgang mit Privatkopien und sonstigen erlaubten Kopien neue Regelungen. Doch auch nach der Urheberrechtsnovelle ist die Privatkopie analog und digital unter bestimmten Voraussetzungen und in einem bestimmten Umfang erlaubt. Der aktuelle Leitfaden soll in die Problematik einführen und beim Umgang mit den wichtigsten aktuellen Vorschriften unterstützen.  Der Leitfaden kann kostenlos beim Bitkom heruntergeladen werden unter: http://www.bitkom.de/files/documents/LegalesKopieren.pdf

Technologie

Windows für Kassensysteme in neuer Version [12.01.09]

Schon seit 2001 liefert Microsoft Windows XP Embedded auch in speziellen Versionen für Computerkassen, sogenannte Point-of-Sale-(POS-)Systeme, aus. Als Nachfolger von Windows XP Embedded for POS (WEPOS) 1.1 erscheint nun Windows Embedded POSReady 2009. Beide Systeme sind – im Unterschied zu Windows-CE-Varianten – für Rechner mit x86-Prozessoren gedacht. die neue Version bringt unter anderem Unterstützung für das .NET-Framework 3.5, verbesserte Multimedia-Unterstützung und neue Sicherheitsfunktionen. Das POS-Betriebssystem kann von USB-Sticks oder von einem Server booten.

heise.de, 12.1.2009

Technologie

Datenschutzgefahren sozialer Netzwerke [10.01.09]

Nach europäischen Datenschützern warnen nun auch Google-Forscher, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace die Privatsphäre ihrer Nutzer aushöhlen können. Demnach könnte der Datenschutz durch die Erstellung sozialer Diagramme über verschiedene Plattformen hinweg genauso unterwandert werden wie durch die automatisierten Aktivitätsnachrichten diverser Online-Gemeinschaften oder durch "unerwünschte Verlinkungen".

heise.de, 10.1.2009

Technologie

Support für Windows 2000 endet am 13. Juli 2010 [09.01.09]

Microsoft hat bekannt gegeben, dass sowohl für Windows 2000 Professional als auch für die Server-Versionen von Windows 2000 der Support endet. Auch der allgemeine Support für Windows Server 2003 (R2) endet, Sicherheitsupdates wird es dafür jedoch weiter geben.

heise.de, 9.1.2009

Technologie

Nachfolger von Windows Vista steht zum Test bereit [09.01.09]

Microsoft stellt ab dem 9. 1. 2009 die erste Beta-Version von Windows 7 zum freien Download zur Verfügung. Windows 7 wird im Kern ein Windows Vista sein, allerdings mit etlichen Verbesserungen. Zur Verfügung steht bei der öffentlichen Beta-Version des Vista-Nachfolgers ausschließlich Windows 7 Ultimate, wahlweise als 32- oder 64-Bit-Version und in verschiedenen Sprachen, darunter Deutsch und Englisch. Die Größe der herunterzuladenden Datenmenge beträgt zwischen 2,5 GByte (32 Bit) und 3,2 GByte (64 Bit).

heise.de, 9.1.2009

Technologie

TeamDrive 2.0 für kostenlose Teamarbeit [09.01.09]

Mit TeamDrive 2.0 (www.teamdrive.net )lässt sich Speicherplatz auf einem lokalen Rechner mit wenigen Mausklicks in Shared Space verwandeln. Die Dokumente in diesem Ordner werden verschlüsselt auf einen Server des Anbieters übertragen und können danach von jedem Benutzer abgerufen werden, der zuvor vom Anwender autorisierten Zugriff auf die freigegebenen Daten bekommen hat. Dank der integrierten Versionskontrolle fällt die Einrichtung einer Teamarbeit - auch ohne tiefgehende Administrationskenntnisse - leicht. Die im Hintergrund laufende Software soll laut Hersteller kaum systemlastig sein. Die Beta-Software lässt sich bislang nur unter Windows XP und Vista einsetzen. Die Clientversionen für MacOS und Linux sollen aber noch im ersten Quartal 2009 folgen.

Internetworld.de, 09.01.2009

Technologie

IT-Zertifizierungen – kaum genutzt, kaum gefragt? [05.01.09]

Zertifizierungen im Bereich Informationssicherheit, z. B. nach den BSI Grundschutz-Katalogen, spielen derzeit nur für eine Minderheit von Unternehmen eine Rolle, können jedoch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen. Dies zeigt die vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) durchgeführte Studie "Informationssicherheit in Unternehmen 2008".
Zum kostenfreien Download der Studie "Informationssicherheit in Unternehmen 2008"

ecc-Handel.de, Newsletter Januar 2009

Technologie

RFID erhöht die Verbraucherzufriedenheit [02.01.09]

Die Funktechnologie RFID ist auf dem Weg vom Pilotprojekt zur realen Anwendung. Das belegt eine Umfrage, die das Informationsforum RFID gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Telekommunikation durchführte. Demnach setzten von den 300 befragten Unternehmen rund 27 Prozent die Technologie bereits aktiv ein oder stünden unmittelbar vor der Umsetzung entsprechender Anwendungen. Fast 80 Prozent beurteilten die Auswirkungen auf das Unternehmen dabei als positiv. Die Anwendungen reichen vom Plagiatschutz, über die Kantinenabrechnung bis hin zur Nachverfolgung von Containern.

CYbiz.de, 02.01.2009

Technologie

Immer mehr Datencrashs auf externen Festplatten [01.01.09]

Laut Recovery Labs hat sich die Nachfrage nach Datenrettungen von externen Festplatten im ablaufenden Jahr verdreifacht.  Der Anteil von Flash-Speicherkarten bei den Datenrettungsfällen stieg 2008 von 7,1 auf 11,3 Prozent. Der Anteil externer Festplatten ist dabei im Vergleich zum Vorjahr mit einem Anstieg von 16 Prozentpunkten um das Dreifache gestiegen. Den Hauptgrund dafür sieht Recovery Labs in dem vermehrten Gebrauch von externen Festplatten, denn diese werden bei steigendem Komfort immer erschwinglicher. Direkte Folge ist ein entsprechender Anstieg der für diese Speichermedien typischen Schäden. Hinsichtlich der Schadensarten dominieren weiterhin die Lese-/Schreibkopffehler. Diese Fehlerart weist prozentual ein immer größerer Teil der bei Recovery Labs eingesandten Festplatten auf.

tecchannel.de, 1.1.2009

Handel

Handel

Informationsdefizite im Mittelstand [20.01.09]

Aktuelle Studienergebnisse des ECC Handel zeigen den zunehmenden Informationsbedarf von KMU rund um die Themen E-Business,Web 2.0. Jedoch werden die Potenziale vieler Internetoptionen erst ansatzweise ausgeschöpft: So verkauft derzeit nur jedes zweite Unternehmen online, etwa ein Drittel beteiligt sich an elektronischen Ausschreibungen und rund die Hälfte nutzt die Möglichkeiten des Mobile Business. Auch die Vorteile von Web 2.0 wissen bislang nur die wenigsten KMU für sich zu nutzen. Informationsgewinnung und die Erhöhung des Bekanntheitsgrades sind bisher die wichtigsten Ziele. Auch Gefahren werden geseheh: rechtliche Risiken (84,0 %) und die Gefahr des Missbrauchs durch externe Nutzer (82,6 %). Der Informationsbedarf von KMU zum E-Business ist insgesamt stark ausgeprägt und sehr heterogen: Das Interesse beschränkt sich nicht auf einige wenige Themen, sondern verteilt sich auf zahlreiche unterschiedliche Aspekte: Netz- und Informationssicherheit (als wichtigstes Thema), Online-Recht  und Datenaustausch mit Externen.

ECC-Handel, Newsletter Januar 2009

Handel

Internetrecht: Das ist neu im E-Commerce [09.01.09]

E-Commerce-Teilnehmer müssen 2009 eine Reihe von rechtlichen Änderungen berücksichtigen, deren genauer Inhalt zum Teil noch gar nicht feststeht. Bereits in den letzten Dezembertagen des vergangenen Jahres sind zwei Regelungen in Kraft getreten:
1. Kein Wertersatz nach Warentausch.
Am 16. Dezember 2008 trat eine Änderung des BGB in Kraft, wonach ein Kunde für die Benutzung einer fehlerhaften Sache keinenErsatz leisten muss, wenn er sie später wegen dieses Fehlers umtauscht. Damit setzt der Bund ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs in geltendes Recht um.

2. Europäisches Mahnverfahren
Seit dem 12. Dezember 2008 gilt innerhalb der EU ein einheitliches Mahnverfahren, das insbesondere Onlinehändlern das Eintreiben von Geldern aus anderen EU-Ländern erleichtern soll. Um ein EU-Mahnverfahren zu starten, kann sich der Gläubiger ein Formular auf der EU-Website herunterladen. Seit dem 1. Januar gibt es zudem ein Formular für geringfügige Forderungen. Das EU-Mahnverfahren ist Teil des SEPAProjekts (Single European Payment Area), das den Zahlungsverkehr innerhalb der EU vereinheitlichen soll.

Download unter:

http://ec.europa.eu/justice_home/judicialatlascivil/html/index_de.htm 

Internetworld.de, 09.01.2009

Handel

Gerichtsurteile 2008 für Shopbetreiber [08.01.09]

 Die 20 relevantesten Gerichtsurteile 2008 für Online-Shopbetreiber werden in einem Überblick dargestellt auf: Shopbetreiber

Handel

Online-Marketing-Trends 2009: Die fünf Pflichten des Online-Marketing [08.01.09]

2009 sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen im Bereich Web-Marketing am stärksten am Kommen. Das ergab eine Umfrage unter 480 Unternehmen, die die Unternehmensberatung Absolit für ihre Studie "Online-Marketing-Trends 2009" durchführte. Der Vergleich mit den Vorjahresergebnissen zeigt darüber hinaus: Das Thema Blog war in der Vergangenheit überbewertet. Wollten 2007 noch knapp sechzig Prozent der Unternehmen verstärkt bloggen, sind es 2009 nur noch 48 Prozent.
Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist laut der Studie das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. Nur wenig verändert sind die Themen Homepage, E-Mail-Marketing und Web-Controlling. Die Verbessung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) steht nach wie vor ganz oben, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Genau wie E-Mail-Marketing und Newsletter ist die Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Online-Marketern heute unumstritten.

Internetworld.de, 08.01.2009

Handel

Neue Multi-Channel-Studie: Neun von zehn Online-Bestellungen sind Zusatzgeschäft [05.01.09]

Die Studie "Das Multi-Channel-Verhalten der Konsumenten" ist im Dezember erschienen und setzt die Reihe der Multi-Channel-Studien des ECC Handel fort, in der zuletzt 2006 die Studie "Wechselwirkungen im Multi-Channel-Vertrieb" erschienen ist. Die neue Studie verdeutlicht, dass es für die Kunden mittlerweile selbstverständlich geworden ist, verschiedene Einkaufswege miteinander zu kombinieren. So informieren sich Internetnutzer bei jedem vierten Kauf im stationären Handel vorab in Online-Shops. Bei jedem zehnten Kauf wird vorher sogar der Online-Shop des Anbieters, bei dem letztlich im stationären Handel gekauft wird, aufgesucht. Nur jeder zehnte Kauf in Online-Shops stellt eine Kannibalisierung von stationären Filialen dar. Neun von zehn Online-Bestellungen sind somit echtes Zusatzgeschäft.

ecc-Handel.de, Newsletter Januar 2009

Handel

Auswahl freier ERP-Systeme leichtgemacht [30.12.08]

Kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe müssen zunehmend effizient und damit softwaregestützt planen. Neben lizenzierter Software für das Enterprise Ressource Planning (ERP) erlangt freie Unternehmenssoftware an Bedeutung. Das Projekt "Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat einen Leitfaden erstellt, der kleine und mittlere Unternehmen bei der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen auf Open-Source-Basis unterstützt. Die kostenlose Broschüre kann unter www.ec-net.de/erp heruntergeladen werden.

NEG-Newsletter - Dezember 2008

Bildung

Bildung

BIBB richtet "Nationale Referenzstelle für Qualität in der beruflichen Bildung" ein [13.01.09]

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragt worden, eine "Nationale Referenzstelle für Qualitätssicherung und -entwicklung in der beruflichen Bildung" (DEQAVET) aufzubauen. Die nationale Initiative soll als Teil eines europäischen Netzwerkes den Informations- und Erfahrungsaustausch sowie die nachhaltige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Qualitätssicherung und -entwicklung in der beruflichen Bildung vertiefen. Arbeitsgrundlage des BIBB ist der "Europäische Qualitätssicherungsrahmen" (EQARF - European Quality Assurance Reference Framework for Vocational Education and Training), den das Europäische Parlament am 18. Dezember 2008 verabschiedet hat.

bibb.de, 13.1.2009

Tipps und Tricks

Tipps und Tricks

Lizenzschlüssel finden [19.01.09]

Mit dem kostenlosen Programm License Crawler kann der Windows-Nutzer Lizenzschlüssel von installierter Software auf einem PC auf einfache Weise zusammentragen. Wer einen neuen Rechner aufsetzt, benötigt die Lizenzschlüssel der erworbenen Programme, die auf dem Altsystem installiert sind. License Crawler läuft unter Windows 95, 2000, XP, 2003 und Vista.
Download und Beschreibung unter:
http://www.klinzmann.name/licensecrawler.htm

Computerwoche.de, 19.1.2009

Kurioses

Kurioses

Fotorahmen, Wecker und Kaffeemaschine fürs vernetzte Heim [11.01.09]

Microsoft kooperiert mit dem Unternehmen Fugoo bei der Entwicklung von internetfähigen Haushaltsgeräten und Wohnaccessoires. Auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas zeigen die beiden Unternehmen Konzepte von Produkten wie einen Kaffeeautomat, der den nötigen Mahlgrad für Kaffeebohnen aus dem Internet holt. Weitere geplante Produkte sind ein Wecker, der außer der Uhrzeit Wettervorhersagen, Aktienkurse, Termine und Verkehrsinformationen zeigen kann. Ein digitaler Fotorahmen soll nicht nur Urlaubsbilder aus dem Netz laden können, sondern auch andere Informationen und Filme anzeigen. Erste Geräte könnten voraussichtlich Ende 2009 auf dem Markt erscheinen.

heise.de, 11.1.2009


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