Ausbildung

Berufsvorbereitung

Ziel der Berufsvorbereitung ist es, Menschen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern bzw. zu ermöglichen.

In der Berufsvorbereitung erhalten Sie einen Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten im Handel, qualifizieren sich für die Grundlagen Ihres späteren Berufes, lernen durch Praktika verschiedene Unternehmen kennen, stellen eine Bewerbungsmappe zusammen und erhalten Hilfe durch persönliches Coaching.

In der Regel dauern die berufsvorbereitenden Maßnahmen 10 bis max. 12 Monate und werden von Arbeitsagentur vermittelt.

Die Bildungszentren des Handels bieten berufsvorbereitende Maßnahmen an.
Hier finden Sie alle Bildungsanbieter

Ausbildungsberufe

Auszubildende können aus einer breiten Palette von Ausbildungsberufen wählen, die in Handelsunternehmen ausgebildet werden. Hier erhalten Sie einen Einblick und Informationen zu den wichtigsten Berufen.

Quelle: zbb/ModernLearning

Berufsbild

Kaufleute im Einzelhandel unterstützen Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher und kundenorientierter Sicht von der Beschaffung bis zum Verkauf.

Die Verkaufstätigkeit ist der Mittelpunkt ihres kaufmännischen Aufgabenfeldes. Der Verkauf der Ware erfordert ein hohes Maß an Kundenberatung, branchenspezifischen Warenkenntnissen und kommunikativen Fähigkeiten für ein optimales Verkaufsgespräch. Doch Einzelhandelskaufleute haben nicht nur mit dem Kunden zu tun. Sie sorgen auch für eine ansprechende Warenpräsentation, überwachen den Warenbestand und dessen Lagerung, planen notwendige Warenbestellungen und kümmern sich um die korrekte Preisauszeichnung. Für ihre Tätigkeit benötigen die Kaufleute im Einzelhandel auch betriebswirtschaftliches und verwaltungstechnisches Fachwissen. Der Umgang mit moderner branchenüblicher Informationstechnik, wie warenwirtschafts-, scanner- und computergestützten Registrierkassensystemen ist ein wichtiger Bestandteil dieses Berufsbildes.

Einsatzmöglichkeiten

Kaufleute im Einzelhandel sind in Handelsunternehmen aller Branchen mit unterschiedlichen Größen, Betriebsformen und Sortimenten oder als selbstständige Kaufleute tätig.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens ein Hauptschulabschluss verlangt. Für Abiturienten können besondere Vereinbarungen zur Verkürzung der Ausbildungszeit und zur Kombination mit Fortbildungsabschlüssen getroffen werden. Ausschlaggebend sind die Möglichkeiten und Angebote der Bildungseinrichtungen und der Ausbildungsbetriebe.

Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung. Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind beispielsweise:

  • Kontaktfreudigkeit
  • Einfühlungsvermögen in andere Menschen
  • ein ansprechendes Äußeres und gute Umgangsformen
  • Sprachgewandtheit
  • Verhandlungsgeschick
  • Verschwiegenheit, Taktgefühl
  • Denken in Zusammenhängen
  • Ertragen von Stress in Arbeitsspitzen, wie z.B. im Weihnachtsgeschäft
  • Rechnerische Fähigkeiten
  • die Bereitschaft und Fähigkeit zur Arbeit in einem Team

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Bei überdurchschnittlichen Leistungen bzw. qualifizierter vorausgegangener Schulbildung kann die Ausbildungszeit auf Antrag verkürzt werden.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und mit einschlägiger Berufserfahrung gibt es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten je nach Betriebsform, persönlichen Neigungen und Zusatzqualifikationen oder Aufstiegsfortbildung.

Zusatzqualifikation Handelsassistent/-in (zbb) bereits während der Ausbildung finden Sie hier

Weiterführende Links

Berufsbeschreibung Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel der Bundesagentur für Arbeit: berufenet.arbeitsagentur.de
Ausbildungsordnung: www.gesetze-im-internet.de PDF
Rahmenlehrplan: www.kmk.org PDF

Quelle: zbb/ModernLearning

Berufsbild

Verkäufer und Verkäuferinnen sind in Handelsunternehmen mit unterschiedlichen Größen, Betriebsformen und Sortimenten tätig. Zu den wichtigsten Aufgaben zählen der Verkauf sowie die vor- und nachbereitenden Arbeiten in beratungs- und selbstbedienungsorientierten Betrieben. Tätigkeitsfelder sind darüber hinaus Warenannahme und -lagerung, Service an der Kasse, Verkaufsförderung, Bestandspflege und Inventur. Die Inhalte der Verkäuferausbildung sind identisch mit der Ausbildung zum Kaufmann/ zur Kauffrau im Einzelhandel für das 1. und 2. Ausbildungsjahr.

Einsatzmöglichkeiten

Vor allem selbstbedienungsorientierte Geschäfte wie Supermärkte und Kaufhäuser sowie mittelständische Fachgeschäfte bilden Verkäufer/ Verkäuferinnen aus. Je nach Art und Größe des Unternehmens erfolgt der Einsatz im Verkaufsraum oder Lager.

Voraussetzungen

Es ist keine bestimmte Vorbildung für diese Ausbildung vorgeschrieben, aber die meisten Einzelhandelsunternehmen erwarten zumindest einen Hauptschulabschluss.

Bewerber sollten kontaktfreudig und freundlich sein, sich sprachlich gut ausdrücken können und über entsprechende rechnerische Fähigkeiten verfügen.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre und wird mit einer Prüfung abgeschlossen.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung besteht die Möglichkeit, unmittelbar im Anschluss daran, die Ausbildung zum Kaufmann/ zur Kauffrau im Einzelhandel anzuschließen.

Weiterführende Links

− Ausbildungsordnung: www.gesetze-im-internet.de PDF
− Rahmenlehrplan: www.kmk.org PDF

Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE)

Berufsbild

Kaufleute im E-Commerce sind in Unternehmen tätig, die Waren oder Dienstleistungen an Verbraucher und Unternehmen online oder auch in Verbindung mit anderen Vertriebswegen anbieten und verkaufen. Sie können branchenübergreifend eingesetzt werden.

Sie wirken bei der Sortimentsgestaltung mit, bei der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen und präsentieren das Angebot verkaufsfördernd in Onlineshops, auf Onlinemarktplätzen, in Social Media oder Blogs. Mit Kunden kommunizieren sie z. B. per E-Mail, Chat oder telefonisch und nehmen Anfragen, Reklamationen oder Lieferwünsche entgegen. Sie sind tätig bei der Entwicklung und Umsetzung von Online-Marketing, bei der Auswertung betrieblichen Kennzahlen sowie der Auswahl von Online-Vertriebskanälen.

Einsatzmöglichkeiten

Einsatzbereiche für Kaufleute im E-Commerce bestehen in Unternehmen des Einzel-, Groß- und Außenhandels, die Onlineshops betreiben, bei Herstellerbetrieben, die ihre Produkte online vertreiben, im Internetversandhandel bei reinen Online-Shops, bei Touristikunternehmen, die Reisen und Flüge online verkaufen, bei Logistik- und Mobilitätsdienstleistungsbetrieben, z. B. Speditionen, Transportunternehmen, die Leistungen online verkaufen.

Voraussetzungen

Es ist rechtlich kein Abschluss vorgeschrieben, empfohlen wird aber mindestens die mittlere Reife. Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung.
Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • gutes mündliches Sprachvermögen
  • englische Sprachkenntnisse
  • Interesse an IT-Systemen
  • Interesse an Beratung
  • Kontaktfreudigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Anpassungs- und Kooperationsfähigkeit

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung bieten sich eine Reihe von fachspezifischen Weiterbildungen an, wie z. B. Handelsfachwirt, Betriebswirt oder der aktuell zu schaffende Fachwirt für E-Commerce (Stand 2018) etc. Die Qualifizierungen setzen je nach Zielrichtung voraus, dass auch die geforderten allgemeinbildenden Voraussetzungen (Fachhochschul-/Hochschulreife) erfüllt werden.

Weiterführende Links

• Liste der berufsbildenden Schulen, die den Kaufmann/die Kauffrau im E-Commerce ausbilden: www.einzelhandel.de
• Ausbildungsverordnung: www.bibb.de
• Rahmenlehrplan für die Berufsschule: www.kmk.org/

Berufsbild

Buchhändler/Buchhändlerinnen kaufen, verkaufen und präsentieren Bücher, Zeitschriften, elektronische Medien und beraten intensiv ihre Kunden. Sie recherchieren Kundenwünsche mit computergestützten Informationssystemen, in Katalogen und spezifischen Verzeichnissen. Mit Hilfe des Computers kontrollieren sie den Lagerbestand an lieferbaren Büchern und leiten Bestellungen an den Buchgroßhandel weiter. Sie nehmen teil an der Erarbeitung von Marketingkonzepten.

Einsatzmöglichkeiten

Einsatzbereiche für Buchhändler/Buchhändlerinnen bestehen im Verlagsbuchhandel, im Sortimentsbuchhandel, im Buchgroßhandel, in Antiquariaten und in Verlagen.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt, üblich ist der mittlere Schulabschluss. Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung.

Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • gutes mündliches Sprachvermögen
  • Interesse an EDV
  • Interesse an Bedienung und Beratung
  • Kontaktfreudigkeit
  • Einfühlungsvermögen
  • Zuverlässigkeit
  • Anpassungs- und Kooperationsfähigkeit
  • gepflegtes Äußeres, sicheres Auftreten

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung bieten sich eine Reihe von fachspezifischen Weiterbildungen an, wie z. B. Fachwirt Buchhandel. Die Qualifizierungen setzen je nach Zielrichtung voraus, dass auch die geforderten allgemein bildenden Voraussetzungen (Fachhochschul-/Hochschulreife) erfüllt werden.

Weiterführende Links

Berufsbild

Kaufleute für Büromanagement erledigen alle kaufmännisch-verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmens und sorgen dafür, dass die betrieblichen Informations- und Kommunikationsflüsse funktionieren.

Sie befassen sich vor allem mit dem betrieblichen Rechnungswesen, mit Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Statistiken sowie mit allgemeinen Verwaltungsaufgaben. Mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung erledigen sie den anfallenden Schriftverkehr und kümmern sich um Steuer- und Versicherungsfragen, Bestands- und Verkaufszahlen.

Zu ihren Tätigkeiten können auch Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verkauf gehören. Um ihre vielseitigen Aufgaben effizient erledigen zu können, müssen sich Bürokaufleute gut in der Handhabung der aktuellen Hard- und Software auskennen.

Einsatzmöglichkeiten

Der Beruf des Kaufmanns/ der Kauffrau für Büromanagement ist branchenübergreifend. Im Handel kommen als Einsatzorte große Fachgeschäfte, Supermärkte, Warenhäuser, Filialunternehmen oder Großhandelsunternehmen in Frage.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt, üblich ist der mittlere Schulabschluss

Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung.

Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Interesse an schriftlicher Tätigkeit, am Umgang mit Daten und Zahlen
  • Interesse an Wirtschaft und Wirtschaftskunde
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Interesse an EDV
  • Ertragen von Stress in Arbeitsspitzen
  • Denken in Zusammenhängen
  • Verschwiegenheit und Taktgefühl
  • Fähigkeit zu planen und zu organisieren
  • Bildschirmtauglichkeit

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung bieten sich eine Reihe von fachspezifischen Weiterbildungen an, wie z. B. Fachkaufmann/ Fachkauffrau Büromanagement oder Fachwirt/-in für Büro- und Projektorganisation. Die Qualifizierungen setzen je nach Zielrichtung voraus, dass auch die geforderten allgemein bildenden Voraussetzungen (Fachhochschul-/ Hochschulreife) erfüllt werden.

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Berufsbild

Drogisten und Drogistinnen verkaufen Körperpflege-, Kosmetik- und Parfümeriewaren, Hygieneartikel, Produkte zur Gesundheitspflege, Diät- und Reformkost, Fotoartikel, Pflanzenschutzmittel und chemische Waren. Hauptaufgabe der Drogisten ist es, Kunden angesichts des umfangreichen Warensortiments fachkundig zu beraten.

Darüber hinaus planen und realisieren Drogisten verkaufsfördernde Maßnahmen, übernehmen organisatorische und kaufmännische Tätigkeiten im Personal- und Rechnungswesen und sind in der Warenannahme und im Lager tätig.

Einsatzmöglichkeiten

Einsatzbereiche für Drogisten ergeben sich in Drogerien und Drogeriemärkten, in Reformhausfachmärkten, in Einzelhandelsunternehmen mit kosmetischen Erzeugnissen, in Parfümerien sowie im Großhandel.

Voraussetzungen

In der Regel wird der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt.

Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung. Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Interesse an chemischen und biologischen Vorgängen
  • Interesse an Ernährungs- und Gesundheitsfragen
  • Interesse an Bedienung und Beratung
  • Zuverlässigkeit
  • Kontakt- und Anpassungsfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen, Kontaktfreudigkeit
  • gutes Personen- und Zahlengedächtnis
  • körperliche Fitness und guter Gleichgewichtssinn

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung gibt es für Drogisten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, wie z. B. die Fortbildung zum Handelsfachwirt/-in oder Pharmareferenten/-in. Weiter Informationen finden Sie hier.

Weiterführende Links

Berufsbild

Fachkräfte für Lagerlogistik wirken bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen mit, d. h., sie nehmen Güter an, verladen, verstauen und transportieren Güter, packen und verpacken Güter. Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unter Beachtung der Lagerordnung lagern und sortieren sie Güter anforderungsgerecht.

Fachkräfte für Lagerlogistik führen Bestandskontrollen durch, erstellen Ladelisten, bearbeiten Versand- und Begleitpapiere. Sie beachten die Grundsätze der Arbeitssicherheit, des Umweltschutzes und der rationellen Energieverwendung. Sie wenden betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme an und arbeiten team- sowie kundenorientiert.

Einsatzmöglichkeiten

Fachkräfte für Lagerlogistik sind in Industrie-, Handels- und Speditionsbetrieben sowie bei weiteren logistischen Dienstleistern tätig.

Voraussetzungen

In der Regel wird der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt.

Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung.

Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Interesse an praktisch-zupackender Tätigkeit
  • Interesse an ordnend-systematischer Tätigkeit
  • Sorgfältigkeit und Umsicht
  • Interesse an modernen Informations- und Kommunikationstechniken
  • Anpassungs- und Kooperationsfähigkeit
  • gute körperliche Fitness und Schwindelfreiheit
  • gute Merk- und rechnerische Fähigkeiten

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung gibt es für Fachkräfte für Lagerlogistik vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, wie z. B. die Fortbildung zum „Geprüften Fachkaufmann/ Geprüfter Fachkauffrau Einkauf und Logistik“.

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Berufsbild

Fachlageristen übernehmen alle Tätigkeiten im Rahmen des Güterumschlags und der Güterlagerung. Dabei nehmen sie Güter an, packen, sortieren und lagern sie anforderungsgerecht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unter Beachtung der Lagerordnung.

Der Fachlagerist übernimmt das selbständige Kommissionieren, Verpacken und Bereitstellen der Lagergüter zur Übergabe an auftragnehmende Speditionen und Frachtführer. Fachlageristen nutzen betriebliche computergestützte Informations- Lager- und Kommunikationssysteme, bedienen Transportgeräte sowie Flurförderzeuge und sind für die Pflege der Arbeits- und Fördermittel zuständig. Sie arbeiten team- und kundenorientiert und beachten die Grundsätze des Arbeits- sowie Umweltschutzes.

Einsatzmöglichkeiten

Fachlageristen / Fachlageristinnen sind in Industrie-, Handels- und Speditionsbetrieben sowie bei weiteren logistischen Dienstleistern tätig. Ihre Arbeitsaufgaben umfassen Tätigkeiten im Rahmen des Güterumschlags und der Güterlagerung.

Voraussetzungen

In der Regel wird der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt.

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Ausbildung zum Fachlageristen kann im Anschluss daran als 2. Stufe ein Berufsabschluss als Fachkraft für Lagerlogistik (Dauer 1 Jahr) erworben werden.

Nach mehrjähriger Berufstätigkeit bieten sich Fachlageristen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Sie können die Prüfung als Meister/ Meisterin für Lagerwirtschaft ablegen oder eine Fortbildung zum Beispiel als Techniker/ Technikerin für Betriebswissenschaft absolvieren.

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Berufsbild

Floristen und Floristinnen verkaufen, bestimmen, pflegen und versorgen sachgerecht Pflanzen. Nach Kundenwünschen gestalten sie Sträuße, fertigen Kränze und Gestecke, Brautschmuck sowie Tisch- und Raumschmuck. Sie gestalten und bepflanzen Gefäße und legen Pflanzungen für dauerhaften Raumschmuck an. Auch die Gestaltung von Schaufenstern und Verkaufsräumen gehört zu ihren Aufgaben. Floristen beraten Kunden bei der Auswahl von Schnittblumen und Topfpflanzen und geben Hinweise zu deren Pflege.

Sie nehmen eine Vielzahl kaufmännischer Funktionen wahr, indem sie den Warenbedarf ermitteln, Angebote einholen, den Einkauf erledigen, Preise berechnen und die Kasse bedienen.

Floristen sind auch zuständig für die Auftragsannahme, Weiterleitung und Auslieferung bestellter Blumen im Rahmen des Blumengeschenkdienstes.

Einsatzmöglichkeiten

Floristen arbeiten vor allem in Blumenfachgeschäften. Darüber hinaus können sie überall dort eingesetzt werden, wo es um die Vermarktung von Pflanzen geht, z. B. in größeren Einzelhandelsunternehmen mit entsprechenden Verkaufsabteilungen und im Blumengroßhandel. Ihre Tätigkeiten üben Floristen und Floristinnen größtenteils im Verkaufsraum des Ladens und in speziellen Binde-, Werkstatt- und Lagerräumen aus.

Voraussetzungen

In der Regel wird der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt.

Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung. Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Spaß an Kundenberatung und  -betreuung
  • Einfühlungsvermögen und Anpassungsfähigkeit
  • Einfallsreichtum und Improvisationsfähigkeit
  • Denken in Zusammenhängen
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Geschicklichkeit und Fingerfertigkeit
  • Fähigkeit zur Planung und Vorbereitung von Arbeitsabläufen
  • Farbtüchtigkeit, gutes Farbunterscheidungsvermögen
  • Ertragen von Stress in Arbeitsspitzen
  • rechnerische Fähigkeiten

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Floristen und Floristinnen können je nach Situation im Beschäftigungsbetrieb innerbetriebliche Aufstiegsmöglichkeiten wahrnehmen, zum Beispiel als Filial- oder Geschäftsleiter/in. Nach einigen Jahren Berufspraxis können sie eine Meisterprüfung ablegen zum Geprüften Floristmeister / zur Geprüften Floristmeisterin.

Weiterführende Links

Berufsbild

Fotomedienfachleute informieren und beraten kundenorientiert über foto- und videobezogene Produkte und Dienstleistungen sowie über die Gestaltung und Realisierung von Foto- und Videoaufnahmen. Sie verkaufen Produkte und Dienstleistungen, erstellen fotografische Aufnahmen, setzen Techniken zur Bildbearbeitung und Bildkorrektur ein und stellen Bilddaten für die weitere Verwendung bereit.

Fotomedienfachleute beobachten marktrelevante Entwicklungen der Fotobranche, erschließen Kundenbedürfnisse, beraten Kunden. Sie erledigen kaufmännische Aufgaben und wirken beim Einkauf, der Sortimentsgestaltung, beim Controlling sowie bei Werbemaßnahmen mit.

Einsatzmöglichkeiten

Fotomedienfachleute können eingesetzt werden im Fotofachhandel, in Fotolabors und Fotostudios. Auch in der Industrie und in medienbezogenen Dienstleistungsbetrieben wie Bildagenturen finden sie Beschäftigung. Darüber hinaus können Fotomedienfachleute in Beratung, Vertrieb und Marketing tätig sein.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt, üblich ist der mittlere Schulabschluss oder die Hochschulreife. Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung.

Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Sinn und Gespür für Ästhetik
  • räumliches Vorstellungsvermögen und Auge-Hand-Koordination
  • Kontaktfreudigkeit und Einfühlungsvermögen
  • Interesse am Umgang mit Menschen
  • Interesse an Bedienung und Beratung
  • gute Umgangsformen und gepflegtes Äußeres
  • gutes Personen- und Zahlengedächtnis

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung gibt es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, wie z. B. die Fortbildung zum Handelsfachwirt/-in. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weiterführende Links

Berufsbild

Gestalter für visuelles Marketing (ehemals Schauwerbegestalter) entwickeln und realisieren Gestaltungskonzepte für „optisches Verkaufen“. Mit dem Wissen über Kunden- und Verkauftrends präsentieren sie Waren, Produkte und Dienstleistungen und gestalten Verkaufs-, Präsentations- und Ausstellungsräume. Dabei kooperieren sie mit dem Verkaufs- und Ausstellungspersonal sowie anderen gestalterischen und werbenden Berufsgruppen.

Gestalter für visuelles Marketing planen und organisieren aber auch Events, Kundenforen und Promotion-Aktionen, beschaffen Werkstoffe und Präsentationsmittel und kennen sich mit der verkaufsfördernden Wirkung von Licht, Formen, Farben und anderen Gestaltungselementen aus.

Der Umgang mit moderner branchenüblicher Software, wie Grafik-, Layout- und Bildbearbeitungsprogrammen gehört ebenfalls zum Berufsbild.

Einsatzmöglichkeiten

Gestalter und Gestalterinnen für visuelles Marketing arbeiten im Einzelhandel, auf Messen, Ausstellungen und in der Industrie. Ihre Arbeitsbereiche umfassen Verkaufsförderung, Präsentation von Waren, Produkten und Dienstleistungen, Werbung, Events, Öffentlichkeitsarbeit sowie Promotion.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens der Hauptschulabschluss verlangt, üblich ist der mittlere Schulabschluss.

Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung. Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Interesse am Gestalten mit Farben und Formen, ästhetischer Sinn
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • körperliche Fitness und Schwindelfreiheit
  • Vorliebe für wechselnde Aufgaben
  • Interesse an Mode und Originalität
  • Neigung zu handwerklichen Arbeiten
  • Kreativität, Improvisationsfähigkeit
  • Teamgeist, Argumentationsfähigkeit, Überzeugungskraft
  • Denken in Kosten und Erträgen

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung gibt es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, wie z. B. die Fortbildung zum Handelsfachwirt/-in oder zum Raumausstattermeister/ Raumausstattermeisterin. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Berufsbild

Der Musikfachhändler/ die Musikfachhändlerin verkauft und vermarktet die musikspezifischen Sortimente Musikinstrumente, Musikalien und Tonträger, die musische Veranlagungen, insbesondere eine Affinität zur Musik voraussetzen.

Musikfachhändler/-innen informieren und beraten Kunden, vorwiegend Musiker und Musikinteressierte, über fachbezogene Waren und Dienstleistungen, nutzen bei ihrer Tätigkeit Kenntnisse über Musik- und Notenlehre, Musikgeschichte, Musikliteratur, Kunst- und Kulturgeschichte sowie über die Herstellung und Verwendung von Instrumenten und Tonträgern.

Musikfachhändler/-innen berücksichtigen Urheber-, Leistungsschutz- und Verwertungsrechte und kooperieren mit Konzertveranstaltern, Bühnen, Medienanstalten und der Tonträgerindustrie. Sie erledigen kaufmännische Aufgaben und wirken bei der Sortimentsgestaltung sowie bei Werbemaßnahmen mit.

Einsatzmöglichkeiten

Musikfachhändler können eingesetzt werden im Großhandel, in Musikfachgeschäften, in Musikabteilungen großer Warenhäuser, in Musikantiquariaten, im Versandhandel oder in Musikverlagen bzw. auch in der Musikindustrie.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt, üblich ist der mittlere Schulabschluss oder die Hochschulreife. Abgesehen von den formellen Voraussetzungen ist natürlich auch die persönliche Eignung eines Bewerbers für ein Unternehmen von Bedeutung.

Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Musikalität
  • eigene musikalische Aktivitäten
  • Kontaktfreudigkeit und Einfühlungsvermögen
  • Interesse am Umgang mit Menschen
  • Interesse an Bedienung und Beratung
  • gute Umgangsformen und gepflegtes Äußeres
  • gutes Personen- und Zahlengedächtnis

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung gibt es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, wie z. B. die Fortbildung zum Handelsfachwirt/-in. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weiterführende Links

Berufsbild

Tankwarte bieten Serviceleistungen rund um Kraftfahrzeuge. Sie versorgen Kraftfahrzeuge mit Benzin, Diesel, Gas und Öl, verkaufen Ersatz- , Zubehörteile und Kraftfahrzeugprodukte sowie Reiseproviant und andere Waren.

Zu ihren Tätigkeiten gehören auch kleinere Reparaturen, Öl- und Reifenwechsel, das Auswechseln von Zündkerzen u.a.m. Hinzu kommt die Fahrzeugpflege: Wagen- und Unterbodenwäsche, Innenreinigung, Motorwäsche, Lack- und Chrompflege.

Tankwarte bedienen die Registrierkasse, stellen Tagesabrechnungen auf, verwalten und kontrollieren das Warenlager, bieten die Waren verkaufsgerecht an und beraten die Kunden.

Einsatzmöglichkeiten

Tankwarte werden in Tankstellen oder in Betrieben mit angeschlossenem Tankstellenbetrieb eingesetzt. Ihre Einsatzbereiche umfassen dabei sowohl das Büro, den Verkaufsraum, die Werkstatt als auch den Tankstellenaußenbereich, die Waschanlage oder das Lager.

Voraussetzungen

In der Regel wird mindestens der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt.

Wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten aus betrieblicher Sicht sind:

  • Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten
  • Interesse an technisch-handwerklicher Arbeit und kaufmännisches Verständnis
  • Interesse an Beratung und Bedienung
  • Zuverlässigkeit
  • sorgfältige Arbeitsweise
  • Kontaktfreudigkeit
  • gesunde Haut und Atemwege
  • körperliche Fitness

Ausbildungsdauer

Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung ist von regionalen, branchen- und unternehmensspezifischen Kriterien abhängig. Einen guten Anhaltspunkt bieten Tarifverträge. Tarifgebundene Unternehmen müssen die Ausbildungsvergütung entsprechend des jeweils aktuellen Tarifvertrages zahlen. Bei tarifungebundenen Betrieben darf in der Regel die Ausbildungsvergütung den Tarif um nicht mehr als 20 Prozent unterschreiten.

Berufliche Aufstiegschancen

Nach Abschluss der Berufsausbildung und einschlägiger Berufserfahrung gibt es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, wie z. B. die Fortbildung zum Handelsfachwirt/-in. Weitere Informationen finden Sie hier.

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